Wir sammeln Sammlungen – treten Sie ein in unser Palais in Mülheim!

Mülheim-Ruhranlage: Atelierhaus Delle 54-60 des Mülheimer Kunstvereins KKRR

HINWEIS DER REDAKTION:

Kunstort und Ateliers werden nach Vereinbarung geöffnet – virtuelle Führungen durch die ständige Sammlung sind nach Abstimmung möglich via iPhone, iPad oder PC.

Aktuell in der Kunststadt Mülheim: HA SCHULT

Eröffnung HA SCHULT AUSSTELLUNG durch Bürgermeisterin und Vorsitzende des Kulturausschusses der Stadt Mülheim Margarete Wietelmann (Video der Vernissage von TALKING ART)

Raritäten aus den Sammlungen des KuMuMü Kulturmuseum Mülheim an der Ruhr werden hiermit vorgestellt – diese Webseite wird laufend ergänzt und erweitert.

Kunstgefühl Mülheim – das Kulturmuseum an der Ruhrstraße 3 lädt zum Stöbern ein

Wir lassen gern auch ihre Sammlungen bei uns weiterleben – Rat & Tat und Ideen sind bei uns stets willkommen! Sprechen Sie uns an – wir freuen uns!

Plakat des Kunstmuseums KuMuMü (heute Kulturmuseum an der Ruhrstraße 3)
„MARSCHMUSIK von Ludwig van Beethoven“
Im KuMuMü: Tisch von Theo Giesen, Skulptur von Karharina Joos
„Schreinsbezirk Hacht mit dem Kölner Dom um 1571“ – aus dem vollplastischen Stadtmodell des Künstlers Theo Giesen (1922-1990) – aus der Sammlung Korman im KuMuMü

Skulpturensammlung im KuMuMü

Seit 2012 befindet sich die Sammlung des Kölner Konzertmeisters Theo Giesen (1912-1990) im Mülheimer Kulturmuseum an der Ruhrstraße 3.

Hier ein Einblick in die umfangreiche Sammlung von Musikern und Musikgruppen:

Für die Schau „BTHVN2020“ hat der Mülheimer Kunstverein KKRR eine Auswahl von Musikgruppen – die der erste Kölner Konzertmeister Theo Giesen fachgerecht arrangiert hat zusammengestellt. Ein Einblick in eine ganz besondere Kunst – teilweise stammen die kleinen Skulpturen aus dem 18. Jahrhundert.

Aus der Dioramen-Sammlung im KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim

Aus der Edith Polland-Dülfer – Sammlung – Mülheimer Kunstverein KKRR

Hier ein kleiner Einblick in die Sammlung aus dem Nachlass der großen Mülheimer Malerin Edith Polland-Dülfer (1931-2018), die vom Mülheimer Kunstverein KKRR betreut wird.

Die kleine Auswahl – nach Entstehungsjahr sortiert – soll einen Einblick in die Breite des Schaffens der Künstlerin geben. Die Auswahl wird fortlaufend ergänzt.

Alle Rechte liegen beim Mülheimer Kunstverein KKRR.

Edith Polland Zeichnung / Collage mit Stoffen auf Karton – 40 x 30 cm – 1950 – Arbeit während des Studiums an der Meisterschule für Mode in München
Signiert Edith „Elegante Welt“ Aus dem Studienmappe 1950 . Kohle / Wasserfarbe auf Karton – 40 x 30 cm – 1950
Bildnis des schwedischen Malers Eduard Bechteler (1890-1948) ein Vorbild für Edith Polland Dülfer – Tusche auf Papier – 23,5 x 18 cm – 1962
Bechteler, ansässig ab 1933 in Nasaker-Schweden, stud. als Meisterschüler u.a. bei Wilhelm von Zügel und bei Max Doerner an der Kunstakademie München. Edith Polland Dülfer war insbesondere vom Lebensstil des Malers mit seinem Künstlerhaus mit Dauerausstellungen und dessen Reiselust begeistert.
Signatur von Eduard Bechteler (1890-1948)
Edith Polland-Dülfer „Duett Flügel & Kontrabass“ Tusche auf Papier , 30,5 x 23,5 cm, 1969
Edith Polland-Dülfer „o.T.“ Tusche und Wasserfarben auf Hochglanzpapier 13 x 17 cm oben rechts signiert E.P.D. – 1978
Edith Polland-Dülfer „Ruhrtal“ Aquarell auf Papier , 15 x 21 cm, 1985
Edith Polland-Dülfer „Dorf-Saarn“ Tusche auf Zeichenkarton , 30 x 21 cm, 19??
Edith-Polland-Dülfer „ohne Titel“ um 1993 – 70 x 50 cm – Aquarell auf Zeichenkarton
Edith Polland-Dülfer „o.T.“ Werkreihe enstanden in Calpe/Spanien, wo Edith Polland-Dülfer ein weiteres Atelier hatte – 2006 oder später – im Passepartout , Motive könnten aus Südafrika stammen – undatiert / unsigniert – ca. 20 x 13 cm (Recherchen laufen)

Wer war Theo Giesen (1922-1990)

Theo Giesen 2. v.r.

Theo Giesen studierte nicht nur Musik und beherrschte die Geige, als erster Konzertmeister des Kölner Rundfunk- Sinfonie-Orchesters war er international tätig.

In seiner Freizeit widmete es sich der Kölner Geschichte u.a. mit der jahrzehntelangen Erstellung des vollplastischen Modells der Stadt Köln um 1571. Giesen sammelte auch Darstellungen von Musikern und Musikergruppen in Form von Zinnfiguren. Diese in der Welt einmalige Sammlung wird zum 250. Geburtstag von Ludwig van Beethoven in der Stadt Mülheim im Rahmen der Ganzjahresveranstaltung „#BTHVN2020MLHM“ gezeigt.

Hier ein Auszug aus der Webseite des WDR zum 70. jährigen Bestehen des WDR Sinfonieorchester Köln:

1947: Mit Geige und Briketts zu den Proben

Namensliste des Orchesters (Auszug) erstellt von Theo Giesen

Als Orchesterleiter Hermann Hagestedt seine 24 Musiker am 1. September 1947 erstmals um sich versammelte, war zunächst mehr Improvisationstalent als musikalisches Können gefragt. Köln lag nach dem Krieg noch immer in Schutt und Asche, der Winter war frostiger als je zuvor. Auch bei der Probe an diesem Montag war es bitterkalt im Ballhaus in Niehl. Der Wirt hatte das vom Sender gestellte Kohle-Deputat kurzerhand für sein Tanzvergnügen am Wochenende verbraucht. Kein Problem für die Kölner Musikfreunde, die fortan zu jeder Probe in Zeitungspapier eingewickelte Briketts mitbrachten. Der NWDR hatte sich entschieden, seinem Orchester in Hamburg und dem traditionsreichen Gürzenich-Orchester ein neues Ensemble an die Seite zu stellen – das Kölner Rundfunk- Sinfonie-Orchester war geboren.

An der Spitze des 60-köpfigen Ensembles standen im ersten Jahr Jean Meylan und Ljubomir Romansky, die sich die Aufgaben des Chefdirigenten teilten. Konzertmeister war Theo Giesen.

Geeignete Räumlichkeiten zum Proben fehlten, auch das Kino in Bickendorf war viel zu klein. Da kam das Feierabendheim der Bayer-Werke in Leverkusen gerade recht – vor allem war es beheizt. Auf dem Programm des Orchesters standen zunächst Opern wie „Der Widerspenstigen Zähmung“ von Hermann Goetz und Humperdincks „Königskinder.“ Den ersten Auftritt gab es am 19. Oktober 1947 in Hamburg, am 8. Oktober 1951 weihte das Orchester mit „Oedipus Rex“ unter Igor Strawinsky den neuen Sendesaal im Funkhaus am Wallrafplatz ein.

15 Jahre lang spielte das Rundfunk-Sinfonie-Orchester mit Gastdirigenten und blieb dadurch musikalisch vielfältig und ungebunden. Bis auf Karajan und Bernstein gab – von Paul Hindemith über Otto Klemperer und Christoph von Dohnányi bis Gary Bertini – fast jeder Dirigent von Rang und Namen den Takt vor. Und schon damals gehörten Konzertreisen in die ganze Welt zu den Höhepunkten, wie das Gastspiel 1952 zur Eröffnung der Salzburger Festspiele – inklusive umjubelter Zugabe.

Hier der Link zum vollständigen Artikel:

Das WDR Sinfonieorchester zählt zu den herausragenden Orchestern Deutschlands. Beheimatet in Köln, macht es Spitzenklassik hautnah erlebbar – mit großen Konzert-Reihen in der Kölner Philharmonie, durch Partnerschaften mit Konzerthäusern und Festivals in Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland, internationalen Gastspielen sowie Konzertausstrahlungen im Fernsehen, Radio und digital im Live-Stream. Eine große Zahl preisgekrönter CD-Produktionen bestätigt den internationalen Rang des WDR Sinfonieorchesters. (Quelle: Webseite WDR)

Croissant de Cologne #CROISSANTdeCOLOGNE

von Alexander-Ivo Franz, November 2019

Wie entstand die Form des historischen Kölns? Der Legende nach waren französische Bäckermeister daran nicht unbeteiligt. Das beliebte zarte Backwerk „Croissant“ erinnert ja an die „zunehmende Mondsichel“ , dabei wird es aus einem – aus mehrfach gefaltetem ausgerolltem Teig geschnittenen Dreieck – locker aufgerollt und danach zu Hörnchen gebogen. Und so ein Hörnchen findet sich am linken Rheinufer mit dem alten Köln wieder. Auch heute ist dort die Grundstruktur des Croissants noch erhalten. Bei Ausgrabungen kommen immer neue Schichten zutage.

Die Konzentration der mittelalterlichen Häuser in der Mitte erinnert an die dickste knusprige Stelle eines Croissants – wir nennen unser Stadtmodell wegen dieser Form liebevoll „CROISSANT DE COLOGNE“. Es ist für uns eine unerschöpfliche Quelle der Inspiration auf den Spuren unserer Vorfahren. Hashtag: #CROISSANTdeCOLOGNE

Vollplastisches Stadtmodell Köln von Theo Giesen
– wie ein knuspriges Croissant

Das weltweit einmalige vollplastische Stadtmodell von „Köln um 1571“ befindet sich seit 2012 im KuMuMü – Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3. Das Modell wurde vor vielen Jahren, als es weder Google-MAPS und andere Hilfsmittel gab, auf der Basis eines „Kupferstichs mit Schrägansicht“, geschaffen von Arnold Mercator (1571) und umfangreichen Recherchen in jahrelanger Kleinarbeit erstellt. 

Das Modell ist nur 200 x 200 cm groß und daher transportabel. Es ist aus Holz und Pappe modelliert und anschließend liebevoll bemalt worden.

Basis waren u.a. Gebäudezeichnungen auf Millimeterpapier, Gebäude-Grundrisse und historische Gemälde oder Aufnahmen. Schwierig war die Nachbildung der nicht von Mercator abgedeckten „Rückseiten“ seiner berühmten ersten „Schrägansicht“ aus dem Jahr 1571, die für das Modell erst ermittelt werden mussten. Im Rahmen einer tiefergehenden wissenschaftlich orientierten Bearbeitung wurde das Modell 2018 zunächst aufwändig fotografiert (überflogen) unter der Berücksichtigung der realistischen Lichtverhältnisse (Sonneneinstrahlung) mit entsprechender Schattenbildung (siehe auch unser Beitrag „Dokumentation der Entstehung“).

Die fotografische Erfassung und somit Digitalisierung des Modells hatte der Mülheimer Fotograf Bernd Pirschtat übernommen. Nach dem Prinzip der Luftbild-Photogrammetrie „überflog“ er das Modell und hielt die Details in 39 Einzelaufnahmen fest. Durch das Zusammennähen dieser Einzelbilder (bei der digitalen Bildbearbeitung spricht man auch von Stitching) entstand letztlich das Gesamtfoto des Croissants in einer Größe bzw. Auflösung von 27.500 mal 23.500 Pixeln … genau 646,4 MegaPixel. Jeder von uns, der sich an einem gelungenen Foto erfreut, das mit einer normalen 12 – 24 MegaPixel-Digitalkamera  von der Aussicht auf dem Kölner Domturm entstanden ist, kann vielleicht nachempfinden, was das bedeutet. Nur so kann sichergestellt werden, dass die feinsten Details des Modells auf den Fotos zu erkennen sind und somit nicht verlorengehen.

In Verbindung mit neuen technischen Möglichkeiten der Digitalisierung eröffnen sich immer wieder neue Bereiche und Ansatzpunkte.

Schreinsbezirke (Vorläufer der Grundbücher)

Ein weiterer Bearbeitungsschritt des Museumsteams war die genaue Aufteilung in sogenannte historische Haupt – Schreinsbezirke durch den Fotografen Bernd Pirschtat aus Mülheim an der Ruhr und die entsprechende Hervorhebung der relevanten Straßen, Plätze und Gebäude eines Schreinsbezirkes innerhalb des Croissants.

Wegen der hohen Auflösung der Fotographien kann die Ladezeit beim Anklicken des jeweiligen Bildes unten etwas Zeit in Anspruch nehmen.

Schreinsbezirk St. Martin (click to enlarge)

Zu jedem dieser Schreinsbezirke werden Themen erarbeitet – Themenbereiche: Kirchen / Deutschorden / Migration (u.a. griech. Kaiserin Theophanu, Dun Scotus, Niederländer) / Pilgerströme / Grundbücher / Ablassmarketing / unveränderte Straßen usw.

Schreinsbezirk St. Brigiden (click to enlarge)
Schreinsbezirk Unterlan (click to enlarge)
Schreinsbezirk St. Alban (click to enlarge)
Schreinsbezirk St. Laurenz (click to enlarge)
Schreinsbezirk St. Peter (click to enlarge)
Schreinsbezirk St. Columba (click to enlarge)
Schreinsbezirk St. Aposteln (click to enlarge)
Schreinsbezirk Niederich (click to enlarge)

Nördlich vom Kölner Dom ist ein ganz besonderer Schreinsbezirk. Er gehört zum Teil des innerhalb der Stadtmauer liegenden Stadtteils „Altstadt Nord“. In diesem Gebiet haben sich heute Versicherungen angesiedelt.   

Schreinsbezirk Airsbach (Oversburg) (click to enlarge)
Schreinsbezirk St. Christoph (click to enlarge)
Schreinsbezirk St. Mauritius (Weyerstrasse) (click to enlarge)
Schreinsbezirk St. Severin (click to enlarge)

Zunächst spärlich bebaut wuchs die Keimzelle der heutigen Kölner Südstadt schnell zum „Vringsveedel“ – die dortige Kirche St. Severin wurde 1237 geweiht. Innerhalb des heutigen Stadt- Teils „Altstadt-Süd“ sind von der ursprünglichen Stadtmauer neben dem Hahnentor, der Ulrepforte, der Severinstorburg  und dem Bayenturm auch ein etwa 100 Meter langes Teilstück mit zwei Wachtürmen am Sachsenring erhalten. Die Ost-Westachse Pipinstraße–Cäcilienstraße–Neumarkt– Hahnenstraße stellt heute die Grenzlinie zum Stadtteil „Altstadt Nord“ dar. Die Grenze des Schreinsbezirk verläuft jedoch….  

Schreinsbezirk St. Gereon (click to enlarge)

Schreinsbezirk Eigelstein (click to enlarge)

Der Eigelstein beginnt im Norden am Ebertplatz, in den Eigelstein münden Greesbergstraße, Thürmchenswall und Gereonswall am Eigelsteintor, danach in südlicher Richtung Dagobertstraße, Im Stavenhof, Unter Krahnenbäumen, Weidengasse, Eintrachtstraße und Machabäerstraße. Die erste Kölner Stadtansicht von 1570 zeigte die in ihn einmündende Weidengasse („Weidejaß“; 594 m) noch als abgelegene Straße mit strohbedeckten Hütten, bewohnt von „Kappesburen“, Stadtsoldaten und Wäscherinnen.

Schreinsbezirk Hacht mit Kölner Dom (click to enlarge)

Das vorhandene Modell ist ca. 200 x 200 cm groß und besteht aus über 1.000 Einzelgebäuden – es ist das einzige transportable Modell das bekannt ist.

Dokumentation der Entstehung des Kölnmodells von Theo Giesen

Blick über die mittelalterliche Stadt Köln (Giesen-Modell im KuMuMü)

Einige Grundlagen zur Erstellung des Stadtmodells von Theo Giesen sind hier aufgeführt. Giesen nutzte einschlägige Literatur und insbesondere den Kupferstich von Arnold Mercator – der jedoch nur eine Schrägansicht bietet. Den dahinterliegenden Bereich recherchierte Giesen mit Hilfe von zeitgenössischen Zeichnungen und weiteren Aufzeichnungen aus dem Stadtarchiv Köln.

Beispiel Fassadendetails

Weitere dokumentierte Arbeitsmaterialien zur Enstehung des Stadtmodells

Basis-Skizze zum Giesen-Köln-Stadtmodell von St. Brigiden / Umrisse Groß St. Martin und St. Jakob
Vorbereitung der Modellierung (Kölner Dom)
Ausarbeitung auf Millimeterpapier
Skizzen im Maßstab vor der Ausführung
Skizze_Lageplan St. Pantaleon
Turm der Severinskirche
Fehlender Turm im Bereich Alter Markt (hier Ausschnitt Arnold Mercator-Kupferstich)
Abgebrochener Turm im Stadmodell
Fotografische Erfassung vom Gerüst aus (Fotograf Bernd Pirschtat)
Aufnahme von der Seite (Bereich Dom / Alter Markt vom Rhein aus gesehen)
Ausschnitt Befestigungen am Rheinufer
Ausschnitt Altermarkt und Martinsviertel vom Rathaus aus
Blick auf den Heumarkt
Beispiel Stadttor
Detail fehlendes Severinstor

KUNST PUR AN DER RUHR – das Kulturpalais Mülheim Ruhranlage stellt Jahresthema 2019 vor

KUNST PUR AN DER RUHR – JAHRESMOTTO 2019 STEHT FEST IN DER STADT MÜLHEIM AN DER RUHR – |

Mülheimer Verein „Kunstverein KKRR“ hat das Jahresmotto 2019 ausgerufen

Am 2. Mai 1519 starb der italienische Universalgelehrte Leonardo da Vinci auf Schloss Clos Lucé, Amboise in Frankreich (Schloss Amboise steht in der östlichen Touraine 22 Kilometer von Mülheims Partnerstadt Tours entfernt.) – der junge Mülheimer Kunstverein „KKRR Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr“ hat auf seiner Mitgliederversammlung am 10. Juli 2018 das Jahresthema 2019 beschlossen.

Künstler*innen und Künstler sind aufgerufen sich mit Zeichnungen, Malerei, Skulpturen, Fotografien, Videokunst und Performances in dieses spannende Jahr 2019 in der Kunststadt Mülheim an der Ruhr einzubringen. Die Ausstellungen sollen im Kulturpalais Mülheim Ruhranlage / „Kulturmuseum*) Mülheim an der Ruhrstraße 3“ stattfinden. Auch die Kunstschaffenden der französischen Partnerstadt Tours, wo Leonardo da Vinci starb, sind aufgerufen am Jahresprogramm mitzuwirken. Aber auch eine Beteiligung aus Anchiano (Vinci, Toskana), dem Geburtsort von Leonardo da Vinci ist geplant.

*) bis April 2019 „KuMuMü – Kunstmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“

Plakat zum "Leonardo da Vinci - Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr" , gestaltet von Klaus Wiesel, Retuchen Domi Schymura
Plakat zum „Leonardo da Vinci – Jahr 2019 in der Stadt Mülheim an der Ruhr“ , gestaltet von Klaus Wiesel, Retuschen Domi Schymura

Kuratorium des Kunstvereins erwartet Vorschläge

Das Kuratorium nimmt ab sofort Ideen und Vorschläge auf – im Rahmen der Reihe „ART TALK & TOUCH“ im „Kulturmuseum Mülheim an der Ruhrstraße 3“ – das Projekt wird finanziell unterstützt vom Mülheimer Verein „Kunstverein und Kunstförderverein Rhein-Ruhr (KKRR)“, der seinen Sitz in der Kulturstadt Mülheim an der Ruhr in der Ruhrstr. 3 hat.

Link zur KUNST-APP des 2012 gegründeten Mülheimer Kunstvereins „KKRR“ – mit einem Klick zu den Kunst-Events:

https://Kunststadt-MH.de/app/index.html

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Links:

http://www.vinci-closluce.com/en/information/attractions

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